Posts by Schwoab

    Hi,


    Dein Fahrzeug ist von 1998 (zumindest Ausgeliefert am 18.09.1998) und Du brauchst daher wohl auch ziemlich sicher die neue Nummer:

    A3660105413


    Zu Deiner VIN kommt eindeutig dieses Teil (und auch kein Alternative):



    Eine Schenkung wird das aber nicht.... Netzpreis:


    OELWANNE (Mercedes)

    OE-Nr: A3660105413


    873,60 EUR


    Nicht schön, aber wohl nicht zu ändern... Außer Du findest irgendwo noch einen Schlachter...


    VG, G

    Hallo Florian,


    wenn Du mir die VIN von Deinem Auto schreibst, dann kann ich die Teilenummern vergleichen. Es geht vor allem um das Baujahr, es gab 1990 einen Teilewechsel:



    Bei Deinem "LA" würde ich fast ein späteres Baujahr vermuten...?


    Viele Grüße

    Gero

    Hallo Matthias,


    willkommen hier im Forum!


    Es ist sicher nicht verkehrt, wenn Du Dir die Kaufberatung von uns mal genauer anschaust:

    Kaufberatung (SBU)


    Und hier kannst Du auch mal zur Sicherheit reinschauen:

    Verkaufsbezeichnungen, Baumuster, Baugruppen, Datenkarten und FIN/VIN


    Bei der VEBEG gab's früher ganz brauchbare Fahrzeuge, inzwischen ist da nur noch wenig Licht, dafür viel Schatten.

    Das meiste ist schwer reparaturbedürftiger Schrott, und einige Teile sind schwer zu beschaffen. (Oder teils gar nicht mehr verfügbar...).


    Wie sich die Preise entwickelt haben, das kannst Du evtl. hier ein klein wenig herauslesen:

    Unimog Marktbericht


    Du solltest einige Monate für Deine Suche einplanen, den "richtigen" Unimog zu finden kann per Zufall sehr schnell gehen (14 Tage bei uns), aber auch schon mal das eine oder andere Jahr in Anspruch nehmen...

    Schau die üblichen kommerziellen Plattformen durch, schalte Dir Suchaufträge, und auch die Zoll-Auktion ist eine Möglichkeit. Dort werden u.a. die von Thomas angesprochenen Feuerwehrfahrzeuge angeboten. So ein "rotes" Auto ist im Moment vielleicht keine so schlechte Wahl, die sind meist soweit OK. Je nach Feuerwehr und dem Engagement der jeweiligen Leute halt...


    Viel Erfolg und viele Grüße

    Gero

    Hallo Markus,


    wenn Du Dich mal auf dem einen oder anderen Allradtreffen tummelst, wirst Du dort so ziemlich alles an Lösungen finden, was man sich vorstellen kann. Und die Leute erzählen idR auch gerne darüber, was sie so getrieben haben.

    Jede Variante hat so ihre Vor- und Nachteile, es schwer da was pauschal zu sagen...

    Am Ende frägst Du 5 Leute und hast 7 Meinungen.... ;o)


    Selbstbau hat natürlich den Vorteil, dass Du alles selber gestalten kannst. Aber es ist VIEL Arbeit, und VIEL meint VIEL.

    Fertig kaufen geht flott, man ist aber dann halt so aufgestellt, wie das Produkt daherkommt.


    Stahlrahmen mit Alu hat der Thomasito gemacht:

    http://www.derullimog.de/


    Wir haben Alu/Alu realisiert. Wie gesagt, alles hat so seine Vor- und Nachteile.

    Vorstellung "Sternchen"


    Shelter-Lösung hat der Peter und noch ein paar andere.

    Bauwagen/Wohnwagen einfach draufsetzen mache auch einige, sieht halt etwas "seltsam" aus, funktionieren wird's aber sicher gut... ;o)


    Viele Grüße

    Gero

    Wie man sieht wollte der User gelöscht werden. Selbstverständlich wurde diesem Wunsch zeitnah entsprochen.

    Schade, dass "man" heute gleich in allen zugänglichen Plattformen die gleiche Frage stellt, und sich dann wundert, dass sich Dinge eben trotzdem nicht von selbst reparieren/lösen - auch wenn man die Info weitestmöglich streut... :unschuld:


    In Zukunft werde ich bei solchen Fragen, die gleich in allen einschlägigen Foren parallel gestellt werden, den Thread/Post einfach kommentarlos löschen. Das ist übrigens in unseren Forenregeln auch so verankert. Sonst machen sich wegen einer Frage vielleicht gleich 50 Leute Mühe, wenngleich die Antwort von einer kompetenten Person genügt *hätte*. Zeit kann man wirklich sinnvoller nutzen!

    Moin!


    Schön zu hören, dass das alles funktioniert.

    Der Verbrauch wird sich vielleicht minimal nach unten bewegen, dann aber konstant bleiben.

    Unserer (366A) hat mit der Pritsche immer ca. 16 Liter auf der Langstrecke (über Land) genommen.


    Kleine Anmerkung zu den Wundermitteln... Ich halte ja nur bedingt was davon, habe mich aber dennoch letzte Woche dazu überreden lassen, bei einem alten Mopped von uns einen Vergaser-Reiniger auszuprobieren. (Lief in niedrigen Drehzahlen auf einem Zylinder nur etwas unwillig mit)... Da mir gleich 2 erfahrene Leute dazu geraten haben zuerst mal einen Reiniger zu verwenden..., also nach Vorgabe des Meisters die Plörre beschafft, und nach Anweisung "verarbeitet".

    Und siehe: Das Ergebnis ist/war null-komma-null. ;o)

    Ich sage mal aus meiner Sicht... Was zu beweisen war. :unschuld:

    Hatte aber nun auch was Positives, so konnte ich nun gegenüber mir selbst begründen, dass ich endlich mal ein großes 30l Ultraschallbad kaufen konnte/sollte. :pff: Nur bei einer solchen Größe bekommt man eine 4er Vergaserbank am Stück rein... :2thumbsup:

    Ist gestern auch schon geliefert worden, in diesem Sinne, frohes "Kavitieren" und Schrauben!


    Viele Grüße

    Gero

    Tach,


    zur Schreibweise kann ich nix beitragen, nach vielen Rechtschreibreformen kann man da schon mal den Überblick verlieren. Und wer (wie ich) viel auf Englisch schreiben muss, und dort wimmelt es nur so von (korrekt gesetzten) Deppenleerzeichen, der kann das guten Gewissens überlesen. ;o)


    Zur Sache selbst, es wird fürchterlich viel VooDoo um diese ganzen Additive gemacht (Benziner wie Diesel und alles drummrumm). 90% davon dürften nur dem Handel was bringen. Mit etwas Glück schaden sie dem eigenen Fahrzeug nicht, dafür ist der Fahrer beruhigt. Ist ja auch was.


    Beim Diesel ist in diesem Fall die Sache technisch ja relativ simpel:

    Der Dieselkraftstoff hat neben der Aufgabe des Energieträgers ja noch eine "schmierende" und in teilen eine "korrosionsschützende" Aufgabe. Auf dem Weg zur Abgasanlage muss er Pumpen und Ventile durch Schmierung am Leben erhalten.

    Je älter so ein Gesamtsystem ist, desto mehr Ablagerungen und evtl. Korrosion ist zu erwarten. An dieser Stelle ist durchaus vorstellbar, dass durch eine erhöhte Schmierwirkung durch einen Zusatz etwas erreicht werden *kann*. Vor allem wenn das Fahrzeug lange stand, dazu alten Diesel verbrennen muss...

    Aber das z.B. Einspitzdüsen dadurch gereinigt werden? Für mich sehr schwer vorstellbar.


    In Deinem Fall dürften - meiner Meinung nach - die Bewegungsfahrten und der frische Diesel den größten Teil zu einem runderen Motorlauf beigetragen haben.


    Die Sache mit dem Zweitaktöl kann man machen, es sollte zumindest nicht schaden. Es verbrennt halbwegs ordentlich und setzt *vermeintlich* die Schmierfähigkeit herauf.


    Im nächsten Schritt könnte man vier Sachen für einen wirklich 100% runden Motorlauf prüfen:

    - Ventilspiel

    - nach dem Sicherstellen des korrekten Ventilspiels: Verdichtungsdruck/Kompession messen, sollte zwischen 22 und 24 Bar liegen

    - Einspitzpumpe auf 6x gleiche Fördermenge der einzelnen Zylinder prüfen (lassen)

    - Einspritzdüsen auf Verschleiß/Spritzbild prüfen (lassen)


    Die beiden letztgenannten Dinge sollte man aber einem Betrieb überlassen, der das quasi jeden Tag macht. Die wissen was zu tun ist.

    Ventile einstellen kann man eigentlich selber machen. Nicht 352 und 366A verwechseln. Der 352 hat 20/30, der 366A hat 40/60!

    15 ist zu jung, 36 zu alt, 24 genau richtig .... Weiß Du, oder? ;o)

    Kompressionsprüfer gibt es für 100 EUR, kann man auch selber machen.


    *Wenn* alles am Motor grundsätzlich richtig eingestellt ist, die Einspritzdüsen keinen Unsinn versprühen, dann sollte auch ein alter Dieselmotor schnurren wie ein großes Kätzchen, dann ist ein Additiv nicht nötig.

    Und wie gesagt, so lange das Additiv nicht schadet und der Fahrer dadurch glücklicher ist: Alles gut.


    In diesem Sinne, viele Grüße

    Gero

    Nur kurz, wenn sich niemand findet, der es WIRKLICH braucht, dann können wir die Uunterlagen zu den anderen Handbüchern in der Halle tun.

    Dort werde ich wohl auch noch einiges anderes an Unimog-Literatur "zusammenführen" sobald es wieder etwas aufgeräumter ist.

    VG; GH

    Hi Patrick,


    das Motorenhandbuch ist deswegen etwas verwirrend, weil die dort von MB-trac sprechen. Aber alle Daten, welche Du benötigst sind eigentlich hier drin:

    https://www.buchundbild.de/de/…-104001011-30-400-21-22-a


    Wobei wir das Teil bisher nur genau 1x gebaucht haben:

    Das Anzugsmoment der Schrauben für die Spritzdüsen der Kolbenbodenkühlung.


    Und wenn das drin steht, dann steht ziemlich sicher auch alles andere für den OM366 drin... ;o))


    Viele Grüße

    Gero

    Hallo Patrick,


    die TDVs findest im Netz mit ein klein bischen Recherche in einer bekannten Suchmaschine. (Es sind insgesamt 7 PDFs).

    Mit denen kommt man ziemlich weit, nur ganz wenige Dinge stehen nur in den Werkstatthandbüchern, wo man nicht auch in der TDV finden würde.


    Das WHB, etc. verkauft im Moment meines Wissens nur ein Verlag:

    https://www.buchundbild.de/de/Baureihensortiment/Unimog-435


    Ich habe damals beim Kauf unseres 435er das WHB (2 Ordner), das Motoren-WHB und die Betriebsanleitung.

    In Kombination mit der TDV ist man dann wirklich sehr gut aufgestellt.


    Viele Grüße

    Gero

    Hi zusammen,


    es gibt mehrere Möglichkeiten ein Radio im BW-Mog unterzubringen. Etwas eigene Arbeit ist aber in jedem Fall erforderlich.

    Für die zivilen gibt es fertige Einbaukonsolen, idR oben in der Mitte des Fahrerhauses. Wegen dem Mannloch der BW passen die aber nicht.


    Wenn also - wie z.B. bei meinem U1300L - keinerlei Einbauplätze für Radio und Lautsprecher vorgesehen sind, dann heißt es eben:

    Selber bauen.


    Ich werde mir für die Tür einfach Lautsprecherkonsolen entsprechend zurecht schneidern, (habe ich für den Pajero auch gemacht), und für das Radio und Funkgerät einfach eine Kombi-Konsole selber konstruieren und in ABS ausdrucken. Verkabelung ist natürlich schwierig, entweder man geht unsichtbar relativ weite Wege, oder eben leicht sichtbar entlang der A-Släule nach unten. Ob man mit den Kabeln in die A-Säule kommt... Ich wage es zu bezweifeln, dass das ohne Nervenzusammenbruch klappen wird. ;o)

    Andere Einbauplätze wie z.B. vor der Windschutzscheibe oder vor der Wartungsklappe sind sicher realisierbar, haben aber eben auch so ihre Nachteile.


    Für mich hat sich folgende Version als bester Kompromiss für den Mog herausgestellt:

    Radio/Funke rechtsvorne oberhalb des Fahrersitzes.

    Zwei Hochtöner kommen rechts und links als Aufbaulautsprecher auf das "Armaturenbrett". Die Mitteltöner kommen in die Tür. Ein aktiver Subwoofer kommt unter den Beifahrersitz. Das Radio bespielt Hoch- und Mitteltöner mit dem eigenen Verstärker über eine Frequenzweiche. Mitteltöner sollte so ab 150 Hz einsetzen und bis ca. 4500 Hz spielen, Hochtöner setzen so bei 3000 Hz mit ein, gehen bis 25000 Hz. Der Sub von mir kann 20 - 150 Hz, sollte also über alles an möglichen und hörbaren Frequenzen passen.

    Das System hat dann entsprechend 2x 45 Watt vom Radioverstärker und nochmal 150 Watt vom aktiven Sub. Das reicht um die Kabine zu bespaßen meines Erachtens aus.

    Z.B. beim Pajero sieht's da ein bisserl anders aus, da ist es ein 6-Kanal-System mit 8 Lautsprechern und theoretischen 1300 Watt Gesamtleistung geworden... ;o)

    Die Gainregler der Endstufe stehen aber alle so rum um 50% um Material und die eigenen Ohren nicht zu sehr zu strapazieren... Die Anlage kommt laut Messung im aktuellen Setting so auf irgendwas um die 90 - 95 dB. Abgesehen davon sollte man sich nicht länger "Schall" über 85 dB antun, das mögen die Ohren irgendwann nicht mehr. An der Stelle kommt auch aus Thema Lärmreduzierung beim Mog ins Spiel... Der ist nämlich von Haus aus ja in der Liga unterwegs...


    Wegen einem eventuellen H-Kennzeichen sollte man aber beim Einbau darauf achten, dass man entweder nicht sieht, dass es "neu" ist, oder aber so bauen, dass es zeitgenössisch sein *könnte*. Das "Bremen" scheint mir hier z.B. ein guter Kompromiss in der Grauzone zu sein...

    Bei Lausprechern, vor allem wenn sie kaum sichtbar sind, mache ich mir wenig Sorgen.


    In der Wohnkabine werde ich nochmal ganz anders bauen, dort kommt dann (zumindest geplant) ein halbwegs durchdachtes 5.1 Surround-System rein :2thumbsup:


    In diesem Sinne, viele Grüße

    Gero

    Hi Pascal,


    super, vielen Dank für den Bericht!

    Soviel erstmal zur Anhängerkupplung, jetzt muss sie noch artgerecht eingesetzt werden

    Und auch davon darft Du gerne viele Bilder machen... ;o))


    Viele Grüße

    Gero


    PS das Ochsenkopflogo ist richtig gut rausgekommen! Meine AHK-Abdekungen sind im Laufe der Zeit trotz ordentlicher Wandstäke spröde geworden und dann beim Abziehen gebrochen. Ich hatte bei den schwarzen PLA Pro1 genommen. Die grünen (normales PLA) halten noch, waren aber auch nie wirklich im Einsatz...

    Achtung, 365/85 ist auf den 20ern seitens Mercedes nach meinem Wissen eigentlich nicht vorgesehen.

    Es funktioniert zwar gerade so, Till ist damit ne Zeit lang rumgefahren, aber es ist bei starker Verschränkung langsam grenzwertig.

    Das wird auch mit dem 21er-§n des kleinen Mannes schwierig.

    Nicht zu vergessen, dass ein sehr großes Rad nicht nur Vorteile bringt...

    Die meisten hier haben einen 435er, und für den (und die meisten früheren) hätte ich alle nötigen Unterlagen da... Für spätere Fahrzeuge habe ich leider nichts.

    Wenn sich nicht jemand findet, der das Gutachten von Mercedes aus der Tasche zaubert, dann musst Du wohl tatsächlich auf den offiziellen Schrieb warten.

    Und selbst dann wird der TÜV noch meckern. War bei mir nicht anders... Ja, die Sache mit dem Tacho... Da haben die nämlich nicht ganz unrecht... ;o)

    Servus,


    nicht verzagen, es gibt Hoffnung!


    Zum Beispiel das hier:

    https://www.vebeg.de/web/de/ve…0&SHOW_LOS=1&nolistlink=1


    PDF dazu angehängt.

    2005490.001.pdf


    Wer hier 2 Fliegen auf einmal erwischen will, der könnte genau richtig liegen.


    Zum einen kann man durch den Erwerb dieses schicken Vehikels andere davon abhalten als quersubventionierte Fähre durchs Mittelmeer zu kreuzen, und zum anderen, das fast noch Wichtigere:

    Wir wissen nicht, wie groß das Zeitfenster ist, in dem uns von freitags herumhüpfenden Fruchtzwergen, ihren verblödeten Eltern und den journalistischen Büchsenspannern noch gestattet sein wird, mit unseren Dinosauriern ländliche Sträßchen unsicher zu machen.

    Genau! Daher: Außerhalb der 2-Meilen-Zone ist so ziemlich alles gestattet was Gretchen Thunfisch verboten hat. Und daran wird sich zum Glück auch bis auf Weiteres nichts ändern...

    Es gibt also immer eine Alternative. ;)

    Abgesehen davon, wer nicht "seefest" ist, ich kenne da ein Privatgelände, dann kann man auch mit einem großen Diesel entspannt wie unbelästigt vor- und zurückfahren. :thumbup:


    In diesem Sinne, viele Grüße

    Gero


    PS Aktuell sind bei der Vebeg 14 Unimogs gelistet. Wie so oft spart man sich inzwischen sogar ein Bild. Die meisten werden in einem erbärmlichen Zustand sein.

    Immerhin einer *könnte* in die engere Wahl kommen. Der Krankenwagen aus 11/87 (auch ohne Zustandsangaben) ist ein 366A.