Posts by mangusta

    Hallo,


    beim Einkuppeln drückt man mit der Natoöse den Kupplungsbolzen noch etwas weiter nach oben als dies allein mit dem Handhebel möglich ist, wodurch die Arretierung des Bolzens gelöst wird und der Bolzen zuschnappt - automatisches Einkuppeln eben.


    Gruß


    Rolf

    Hallo,


    an meinem Unimog war auch eine Hakenkupplung ohne Zulassung verbaut.


    Da ich ganz unbedingt auf unseren Touren abseits von allem - aber möglichst immer mit Begleitfahrzeug - eine legale Möglichkeit zur Anbringung einer Schlepp- oder Bergevorrichtung an der massiven Hecktraverse haben wollte, habe ich mich für die kardanisch aufgehängte "Schlechtwegekupplung" Rockinger TK 226 baugleich mit der TK 20 / TK 220 entschieden:


    https://www.jost-world-catalog…mm/ro226-40-mm-76-mm.html


    Die kannte ich von meinem Unimog 411, wo man die kardanische Aufhängung zwingend benötigt, um bei Montage der Spulvorrichtung für die original Heckwinde H4000 die Kupplung wegklappen zu können. Diese Kupplung ist amtlich für normale (40 mm) und Natozugösen zugelassen und wurde auch bei vielen Borgward B2000 kopfüber verbaut. Das Typenschild steht dann bei normaler Montage auf dem Kopf. Zwei dieser Kupplungen habe ich für jeweils 50 € im Multiboard Forum gekauft.

    Dort sind die Preise in der Regel noch sehr freundschaftlich und nicht so verdorben wie anderorts:


    https://www.multi-board.com/board/


    Durch die kardanische Aufhängung ist ein Schleppen mit der Stange auch in extremem Gelände möglich. Allerdings erlaubt diese Bauart nur sehr geringe Stützlasten bei einachsigen Anhängern.



    Herzliche Grüsse


    Rolf

    Hallo,


    ich war bis jetzt eigentlich immer ein vehementer Gegner einer Selbstbergefrontwinde - aber unsere Mauretanientour hat mich doch etwas bekehrt. Wir sind zwar auch dieses Mal - ohne Sandbleche dabei zu haben - mit der Reifendruckregelanlage und den Beadlocks immer durch gekommen - aber die gewählte Strecke war doch grenzwertig.


    Die Montage einer schweren Elektrowinde (85 kg) - unser Getriebe hat keine Vorrüstung für die Montage eines Nebenabtriebes - bereitet mir jedoch Kopfzerbrechen.


    Ich möchte ganz unbedingt das vordere Zugmaul weiter benutzen können.


    Die Winde käme dann also entsprechend hoch.


    Und ausserdem verlangt die Kühleranlage bei unserem Unimog das weit nach vorne reichende Frontgrill.


    Ich kann also nicht die Montage so vornehmen, wie sie Ubelix hier eigentlich sehr ordentlich konstruiert und beschrieben hat:


    http://www.ubelix.de/Ausbau/ausbau-03.htm


    Unsere Winde müsste also wgen den Kühlern und dem Kühlergrill deutlich weiter nach vorne montiert werden, wie es hier bei dem blauen Hellgeth Doppelkabiner Unimog zu sehen ist:


    https://mbs.mercedes-benz.com/…en/14-siege-in-folge.html


    Da hängt sie mir persönlich viel zu weit vorne und ich befürchte auch Schwingungsrisse wenn sie bei längeren und entsprechend üblen Wellblechpisten da ihr erhebliches Gewicht dauerhaft schwingen lässt.


    Jetzt habe ich doch noch eine für uns beispielhafte und stabil aussehende Lösung gefunden:


    https://www.hellgeth.com/wp-co…ery/unimog-4/100_2418.jpg



    Gruß


    Rolf

    Hallo,



    was passiert eigentlich beim Getriebeölwechsel mit der Ölmenge aus dem nachgerüsteten Front-


    Getriebeölkühler (beim OM 924 A serienmässig) und den in unserem Unimog recht langen


    Metallzuleitungsrohren? (UG 100)



    Wenn die Ölmenge aus dem Getriebeölkühler nach dem Fahrzeug abstellen in den Getriebesumpf


    zurückfliessen würde, würde diese Menge ja nach dem Wiederanlaufen der Getriebeeingangswelle in


    den Kühler abgepumpt und damit dann im Getriebesumpf fehlen?



    Oder bleibt diese Ölmenge nach dem Abstellen im Kühler und in den Zuleitungsrohren und wird beim


    Ölwechsel nicht mit gewechselt - vermindert aber auch im Betrieb nicht die Ölmenge im


    Getriebesumpf?



    Gruß


    Rolf


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    Hallo Gero,


    in meinem Bundeswehr Unimog (U 4000) mit Mannloch ist das Radio serienmässig oben links in der Dachecke befestigt. Diese Original-Halterung wird auch immer wieder einmal mehr oder weniger günstig von Merex angeboten. Da ist die Technik zwar dann schön sauber aufgehoben - aber besonders angenehm ist die Bedienung da oben über Kopf auch nicht:


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    Letztlich auch vom Klang her absolut durchgesetzt hat sich bei uns aber dann in der Praxis auf den Fernreisen doch die mit einem Gummischutz:


    https://www.amazon.de/dp/B079F…39Z7?_encoding=UTF8&psc=1


    einfach auf das Armaturenbrett gestellte Bose Box:


    https://www.bose.de/de_de/supp…rt/soundlink_mini_ii.html


    - gespeist mit Musik aus dem Handy meiner Frau.



    Herzliche Grüsse


    Rolf

    Hallo,



    früher habe ich die Tanks vor einer längeren Reisepause meines "Wohnmobils" immer ganz voll getankt um ein Rosten der Tanks innen zu verhindern.


    Wäre es bei der aktuellen Biodiesel-Situation denn jetzt klüger, mit ziemlich leeren Tanks abzustellen und erst bei Reisebeginn nachzutanken? (wenn er dann mit dem zersetzten Diesel nach 4-5 Monaten überhaupt noch anspringt)



    Herzliche Grüsse


    Rolf

    Hallo,



    mein Name ist Rolf und ich bin heute von Peter netterweise eingeladen worden, mich an diesem Forum zu beteiligen.


    Das möchte ich hiermit gerne tun.


    Seit frühester Kindheit bin ich maximal "Auto" fixiert, was in meiner Generation - ich bin Baujahr 1955 - zwangsläufig und unbedingt zur Anschaffung eines gebrauchten NSU TT führen musste. Während des Studiums wurden dann die umliegenden Schrottplätze mein zweites Zuhause und es entstand so in Eigenkonstruktion ein mehr oder weniger konkurrenzfähiger kleiner Rundstreckenrennwagen, der seine Ansaugluft mit dem "kurzen" Krümmer aus dem Fahrzeuginneren röchelte.


    Das Leben ging weiter und es wurde ein Haus mitten im Wald angeschafft und dazu gehörte dann natürlich auch ganz unbedingt ein Unimog - dieser ganz kleine, offene, grüne, vorne spitze mit einem riesigen, orangenen Schmitt Schneepflug vorne dran - ein 411/118 - da ging kein Weg dran vorbei.


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    Was meine Frau und ich immer schon gern gemacht hatten, waren Reisen vorzugsweise mit dem Geländewagen - zunächst einem Borgward B 2000 und später einem IHC International Harvester Scout II auf kleinen Milirtärgebirgsschottersträsschen mit dem Isuzu Allrad Atlas und dem Denzel Alpenstrassenführer.


    Nach Eintritt in den Ruhestand sollte es dann weiter weg gehen und es sollte ein Unimog angeschafft werden. Da es uns 2013 absolut nicht gelang, den angestrebten U1300L Sanka Baujahr 1990 zu erwerben, sind wir auf ein Daimler Vorführfahrzeug für den Militärmarkt mit geringem Kilometerstand ausgewichen: ein U 4000 Euro 3 mit dem kurzen 3250 mm Radstand, auf den wir einen Wohnkoffer haben montieren lassen.



    Damit sind wir inzwischen gut 100.000 km gefahren und haben ein wenig die umliegende Welt erkundet: Marokko, Tunesien, Russland, Mongolei und letzten Sommer den Pamir Highway über Tadschikistan am Grenzfluss zu Afghanistan entlang nach Kirgistan.


    Wenn es ganz weit weg gehen soll, ist es nicht nur beruhigend, wenn ein zweites Fahrzeug mitfährt - und nach unserer Erfahrung passt als Begleitfahrzeug zu einem Unimog am allerbesten ein zweiter Unimog - und so würden wir uns neben allem technischen Austausch auch sehr freuen, wenn wir auf diesem Weg vielleicht einen zukünftigen Weggefährten für die eine oder andere Fahrt weiter weg (Iran / Oman ?) kennenlernen würden.



    Herzliche Grüsse


    Rolf