Posts by Schnitzel

    Hallo Florian,


    es scheint auch etwas günstiger zu gehen. Ich habe 664,22 € (netto) bei meiner Unimog-Vertretung gefunden.



    Gruß


    Alex

    Hallo Peter et al.,


    ich möchte diesen alten Beitrag mal hervorzerren, denn ich habe eine Frage übrig. Nachdem mir nun die DEKRA beschieden hat, die NATO-Kupplung meines U1300L nicht eintragen zu wollen, suche ich nun eine Alternative. Bei der Rockinger 227 bin ich mir nun nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe und ob ich das Datenblatt richtig lese. Kann ein und dieselbe Kupplung normale LKW-Anhänger mit 40 mm Öse und NATO-Anhänger mit 76 mm Öse aufnehmen, ohne die Kupplung zwischendurch umzurüsten? Ich habe nach dem Modell RO 227G110J geguckt.


    Viele Grüße


    Alex


    NACHTRAG: Es gibt auch noch eine Rockinger 226. Die schein zivile und NAto-Ösen zu mögen. Kann mir hier jemand Lichts ins Dunkle bringen?

    Guten Morgen zusammen,


    ich klinke mich hier mal ein, da ich auch bei meinem Fz. am roten Kopf einen schleichenden Druckverlust vermute.

    Exakt so ist das. Der Kupplungskopf rot Zugmaschine hat ein Ventil, welches den Vorratsdruck absperrt solange kein Anhänger dran ist. Zu erkennen an der "harten" Dichtung.

    Vor längerer Zeit hatte ich bei einer Bestellung prohylaktisch ein paar Dichtungen für die Köpfe mitbestellt aber vorerst nur zur Seite gelegt. Nun lese ich hier etwas von einer "harten Dichtung". Meinst Du die runden Gummiringe, die nach weggklappen der Schutzkappe sichtbar werden? Sind die etwa unterschiedlich bei den beiden Kupplungsköpfen? Ich hätte mich am Wochenden nämlich am Tausch versucht...

    Viele Grüße


    Alex

    Hallo zusammen,


    kleines Update an dieser Stelle.


    Ich habe jetzt knapp 700 km gemacht und bereits ein weiteres Mal getankt - ohne Dieselzusatz. Lt. Hersteller soll der ja auch vorhalten und nicht jedesmal hinzugegeben werden. Der "gute Klang" ist auch geblieben. Trotzdem habe ich mich mal an das Abenteuer Ventilspiel einstellen gewagt und festgestellt, dass es gar nicht so kompliziert ist, wie ich es erwartet hatte. Puhhh...


    Tja, und was soll ich sagen? Der Motor ist nochmal eine ganze Ecke ruhiger geworden. Ich werde jetzt die Tankfüllung verfahren und dann nochmal mit dem Additiv arbeiten, um zu sehen, ob es noch etwas in dieser Richtung bewirkt. Das Nachstellen des Ventilspiels und das Auftanken des sehr leeren Tanks mit frischem Diesel fiel jetzt günstig zusammen. Ich bin schon gespannt, ob sich der Kraftstoffverbrauch verändert. Das dokumentiere ich mir in meinem Fahrtenbuch ganz genau und werde wieder berichten.


    Viele Grüße


    Alex

    Hallo Gero,


    danke für die vielen Infos. Ein Motor muß mechanisch vernünftig eingestellt sein – das versteht sich von selbst. Leider habe ich davon bisher noch überhaupt keine Ahnung. Diese kommt hoffentlich im Laufe der Zeit. Doch ich fange mal mit dem an, was meine bisher bescheidenen Kenntnisse und Fähigkeiten erlauben.


    Das Einstellen des Ventielspiels ist sicherlich erlernbar - vielleicht finde ich ja jemanden, der es mir an meinem Fahrzeug zeigt. Ich habe da ein paar Kandidaten im Kopf.


    Ich bin mir nicht sicher, wie groß der Anteil der Additivgabe am Ergebnis ist. Aber nur der frische Diesel und die Bewegung kann es kaum sein. Denn frische Diesel hatte er ja zuvor auch bekommen und der Unimog wurde viel bewegt. Ob wirklich Ablagerungen vorhanden waren weiß ich nicht und kann mir da auch nicht nennenswert viel, im Sinne von Verkleben oder verharzen, vorstellen. Ich denke eher, daß sich der Verbrennungsvorgang verändert hat. Irgendwo im zeitlichen Verlauf bzw. in der Geschwindigkeit.


    Was definitiv nicht passiert ist, dass der Motor jetzt eine größere Endgeschwindigkeit erbrächte oder "mehr Dampf" hätte. Einfach nur einen andren, gesünderen Klang.


    Zum Beimengen von ZWeitaktöl kann ich nichts sagen. Vielleicht teste ich aber auch das in einem späteren Versuch aus.


    Gruß


    Alex

    [...]

    Könnten Sie bitte den "Diesel Additive" einen Bindestrich im Mischungsverhältnis 1:14 beimischen?

    Der anspruchsvolle Leser stolpert dann nicht so heftig über den Agovis.

    [...]

    Guten Abend,


    ja, dem Wunsch nach einer besseren Lesbarkeit komme ich doch gerne nach. Ich ärgere mich sogar selber über diesen Faux pas und habe umgehend dem "Diesel Additive" einen Viertelgeviertstrich hinzugefügt. Es ist wirklich eine Unart, derartige Komposita ohne denselben zu schreiben. Einen Bindestrich im Verhältnis 1:14 konnte ich leider wender in Unicode noch sonstwo auftreiben. 8o


    Bei der Gelegenheit habe ich noch einige Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler verbessert. Ich hoffe, der Beitrag gefällt nun auch dem anspruchsvollen Leser besser, ohne von seinem Inhalt einzubüßen.


    Viele Grüße


    Alex


    PS: Mit fällt gerade auf, dass der Viertelgeviertstrich aus dem englischen Singular "Diesel Additive" nun einen deutschen Plural macht. Auch hübsch. Es ändert den Inhalt nur wenig.


    Ob sich bei Dir Ablagerungen gesammelt haben ?


    Ja, das kann gut möglich sein. Diese scheinen sich dann recht rasch abgetragen zu haben. Dieses Additiv hebt lt. Hersteller auch die Zündwilligkeit an. Vielleicht spielt beides gut zusammen. Ich will die nächste Tankfüllung ohne dieses Additiv machen und dann mal vergleichen.


    Gruß


    Alex

    Hallo zusammen,


    ein kurzer Erfahrungsbericht:


    Vorgeschichte. Ich weiß nicht genau, wie pfleglich mit meinem U1300L Bj. '84 bisher umgegangen wurde. Darum wechselte ich als erstes alle Öle und schmierte die Schmierstellen alle neu ab. Tanken mußte ich bisher erst zwei Mal und überblicke gerade mal rund 600 'selbstgemachte' Kilometer. Der aktuelle km-Stand ist jetzt 52.720.


    Was mir auffiel, war der Klang des Motors. Sowohl im Leerlauf, als auch unter (Teil-) Last, lief er nicht gerade ruhig. Vor allem im höheren Drehzalbereich war das eigentlich nicht ganz untypische Nageln für meinen Geschmack zu ausgeprägt. Im Tank war handelsüblicher Diesel.


    Maßnahme. Darum habe ich mich belesen und mich dann dazu entschieden, einmal Super Diesel Additiv von Liqui Moly auszuprobieren. Der Tank war eh recht leer. Also vollgetankt, 500 ml davon hinzugegeben und ab nach Hause. Natürlich ist erstmal gar nichts Besonderes passiert. Nach einer kleinen Weile aber konnte ich bemerken, dass das starke Nageln weg war und der Motor allgemein ruhiger klang. Er läßt sich besser starten und auch bei kaltem Motor kann ich das Standgas nun präziser und stabiler einregeln als zuvor.

    Ob sich auch das Rußverhalten geändert hat, kann ich nicht sicher beurteilen. Ich habe den Eindruck, dass er bei Gasstößen etwas weniger qualmt. Aber das ist, wenn übrhaupt, nur marginal. Mein achtjähriger Sohn, beschrieb übrigens ebenfalls ein anderes Motorengeräusch: "Papa, der Unimog klingt jetzt wie ein richtiger LKW!". :D

    Liqui Moly empfiehlt die Zugabe alle 2.000 km. Ob ich das mache, kann ich noch nicht sagen. Aber ich werde bei den nächsten Tankfüllungen auf den Zusatz verzichten und beobachten, ob sich wieder etwas verändert.


    Ergebnis. In meinem Unimog hat das Additiv etwas mehr Laufkultur in den Motor gebracht. Er klingt "gesunder".


    Bewertung. Der Handel hält diverse Additive verschiedener Hersteller bereit, die alle Ähnliches versprechen. Ich habe mich genau für dieses entschieden, weil ich zum einen ein Produkt eines namenhaften Herstellers haben wollte und zum anderen dieses meines Wissens das einzige Produkt ist, das das es auch in Großgebinden für ganze Fuhrparks gibt. Daraus habe ich geschlossen, dass es wohl am ehesten eine vernünftige Wirkung erzielen kann. Meine Einzelbeobachtung erlaubt es, der Produktbeschreibung des Herstellers Glauben schenken zu dürfen. Ich werde weiter beobachten und brichten. Für eine bessere Beurteilung wäre es hilfreich, weitere Erfahrungsberichte zu haben.


    Gruß


    Alex

    Danke, Peter!


    Ja, die lieben Getriebe... die Vorgelege habe ich alle durch, ebenso die VA. Bei der HA ist die Ablaßschraube rund, da hilft mir am Wochenende eine örtliche LKW-Werkstatt.


    Das Schalt- und Verteilergetriebe will ich mir am Wochenende dann auch vornehmen. Die Ablaßschrauben sind identifiziert, gutes Öl reichlich vorhanden (das Syntrans Z). Nur die passenden Einfüllöcher geben mir noch zu denken. In der TDv sieht das irgendwie anders aus, vor allem wesentlich undeutlicher ;-)

    Aber da komme ich am WE dann bestimmt auch weiter.


    Viele Grüße


    Alex

    Danke, Michael!



    Wir sind noch in der Kennenlernphase... bißchen TD hier, bißchen TD dort. Gerade versuche ich herauszufinden, wie man das Getriebeöl sachgerecht wechselt. Irgendwie verwirren mich die vielen Schrauben. Ablassen scheint einfach, aber wodurch nachfüllen? Die rote MArkierung der ganzen Schrauben ist leider kaum mehr vorhanden.


    Gruß


    Alex

    Hallo zusammen,


    ich bin Alex, wohne in Landsberg bei Halle und habe seit kurzem einen ex-Bundeswehr U1300L.

    Wir sind noch in der Kennenlernphase. Ein bißchen Wartung hier, ein bißchen putzen dort und dabei eine Bestandsaufnahme machen.


    Vor viiiielen Monden lernte ich so ein Fz bei der Bw kennen und lieben. Das ließ mich nie mehr los. Bis dann neulich doch glatt einer nach meinen Vorstellungen zu haben war.


    Ich habe mich hier angemeldet, da ich auf den regen technischen Austausch hoffe, meine Fragen loswerden kann und später vielleicht auch Antworten parat habe.


    Viele Grüße


    Alex